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   v. 3. Februar 2012
Finanzkrise: Regeln für Regulierung



Krise Reform Regulierung Diskussion :

Die Diskussion über Regulierung der Finanzmärkte ist wichtig. Gut ist Regulierung nur, wenn sie ohne Bürokratie ist und mit unsichtbarer Hand Missstände vermeidet. Das erfordert Ökonomen- Intelligenz. Zu vermeiden ist, dass im Übereifer absurde bürokratische Vorschriftensysteme entstehen.

Dieser Text entstand Ende 2008 während der Finanzkrise. Der Text ist aber von allgemeinem ständigen Interesse. Soweit noch Bezug zur Krise 2007...2011 im Text enthalten sein sollte, so wird dies demnächst entfernt.

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Die Lehren aus der Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1935 gerieten in Vergessenheit...

Nach der Weltwirtschaftskrise 1929...1935 waren solche Vorschriften gestaltet worden, um Wiederholung einer solchen Krise zu hemmen.

Die Finanzkrise 2007...2011 hat eine Hauptursache: Die einflussreiche Finanzlobby hat über Jahrzehnte verteilt die schrittweise Abschaffung dieser Schutzkonzepte erreicht. Jedenfalls gilt dies für die führenden Industrieländer und für diejenigen Länder, die ihr Finanzsystem nach diesen Vorbildern gestalteten.

Warum will die Lobby der Finanzwirtschaft immer neu das absurde Recht zur eigenen Ruinierung? Weil die Akteure die Großgewinne ihrer Kasinospiele behalten dürfen. Für die Verlusthaftung werden sie aber durch Entlassung unerreichbar. Die Lösung: Formen der Mithaftung der Angestellten in Höhe der bisher erwirtschafteten persönlichen Sondergewinne sind gesetzgeberisch einzuführen.

Das meisten Handlungsweisen, die die Krise 2007...2011 verursachten, waren vor einigen Jahrzehnten noch verboten.

Die Bedeutung solcher Regeln ist damit belegt.

Die Liste der nötigen Regeln wird hier geliefert, siehe oben das TOP MENÜ.


Regulierung ist nur gut, wenn optimal


Nur Missstände sind zu hemmen. Alles übrige soll erlaubt bleiben. Regulierung sollte immer ganz ohne Bürokratie sein.

Vorab: Aufsichtsbehörden gibt es in ausreichender Menge weltweit und in praktisch jedem Land. Als Wichtigstes muss in der Diskussion klar gestellt werden, dass keine weiteren Aufseher nötig werden sollen.

Eine optimale Regulierung ist eine, die keinen Aufseher braucht, weil mühelos nachvollziehbar. Verstöße sollten vorzugsweise so eindeutig definiert werden, dass der Verstoß dann immer gleich ein Fall für den Staatsanwalt oder ein Bußgeld wird. Dann zahlt der Verstoßende im Finanzsektor meist mührelos die Kosten: Aufsichtskosten praktisch Null, Bürokratie praktisch Null.

Nicht immer kann ein Sachproblem in dieser optimalen Weise reguliert werden. Aber soweit es subtiler wird, sind Aufsichtsbehörden dafür ja bereits vorhanden.

Regulierung ist ein Sammelbegriff für alles Mögliche. Über Regulierung lässt sich trefflich streiten.

Die Gegner von Regulierung der Finanzwirtschaft prangern es zuweilen an, als ob vorgesehen sei, im nächsten Jahr weltweit den Kommunismus einzuführen und alle nutzlos gewordenen Banker zu nützlichen Taxifahrern umzuschulen.

Leider sind manche oder viele oder die meisten Regulierungsvorschläge der Politiker mitten in Krisenperioden eher demonstrativer Aktivismus und ohne fundiertes Abwägen. Die Gegner von Regulierung haben es dann leicht.

Beispielsweise führen viele zu eilfertige Regulierungsvorschläge mitten in Krisenzeiten nur zu Superbehörden zum Zweck der Verwaltung neuer absurder bürokratischer Regelngebäude. Nichtökonomen tendieren zu Regulierung durch ein Sammelsurium von willkürlichen Einzelregeln, die ihnen so gerade in den Kopf kommen.

Regeln für eine gute Regulierung; Kaum sichtbar; Schutz für unerfahrene Vorsorge- Anleger.

Gute Regulierung ist, dass man den Markt im Prinzip in liberalster Weise funktionieren lässt. Nur sehr behutsam und intelligent und ganz im Hintergrund betreibt man Steuerungshilfe, wo der ungeregelte Markt zu Fehlentwicklungen führen würde.

Mögliche Fehlentwicklungen gibt es unendlich viele. Gute Regulierung ist, dass man mit sehr wenigen Reglungen praktisch alle Fehlentwicklungen verhindert.

Ohne solche Regulierung tendieren Finanzmärkte zu Fehlentwicklungen. - Wieso? - An den Finanzmärkten geht es um viel Geld. Je mehr Falschberatung der Anleger gemacht wird, desto mehr Geld ist über sichtbare und verdeckte Provisionen und Ertragsanteile zu verdienen. Praktisch alle normalen Vorsorge- Anleger sind aber außerstande, eine Falschberatung zu durchschauen. Hier liegt ein stark asymmetrischer Informationsstand vor. Ein Missbrauch dieses Informations- Vorsprungs der Anbieter kann nur durch Regulierung verhindert werden.

Wer eine solche verständige Regulierung als ungehörige Beschränkung der Freiheit anprangert, betreibt eine ungerechtfertige Polemik. Kein Vernünftiger kann wünschen, dass die Masse der nun einmal unkundigen Vorsorge- Geldanleger das kleine Vermögen durch Provisionen und Verluste einbüßt.

Soll weiterhin alle etwa 7 Jahre ein geschätztes Viertel der Kleinanleger das meiste vom Angesparten verlieren? Dann müsste irgendwann etwa vielleicht rund die Hälfte der Senioren aus der Grundrente des Steuerzahlers Geld beanspruchen. Umgekehrt würden die Gewinner dieser Verluste mit ihren angesammelten Bankgehalt- Millionen dann möglicherweise ins steuersparende Ausland übersiedeln.

Dies alles ist nicht vernünftig. Gut durchdachte Regulierung hat zu bewirken, dass bemühte Vorsorgesparer praktische alle eine zufriedenstellende Altersversorgung aufbauen können. Dies bedeutet natürlich, dass auch im Anlagebereich tätige Bankangestellte nur noch selten Zusatzgewinne in Millionen- Größenordnung erreichen könnten. Wegen dieser Einbuße wird sich sicherlich keiner das Leben nehmen.

Welche Regulierung wäre nötig?

Es ist durch die Krise 2007-2011 belegt, was zu regulieren ist:

(1) Das Eigenkapital der Finanzinstitute muss ausreichend sein. Forderungsverkauf ist ihnen zu verbieten.

(2) Fristenwidrige Refinanzierung an intensiv fluktuierenden Geldmarkt ist zu verbieten.

(3) Ferner müssen alle kasino- artigen Transaktionen von Bank und Börse verbannt werden. Bilanzierung der Finanzwirtchaft ist krisenhemmend zu reglementieren.

Diese rasch aufgezählten Aufgaben der Regulierung können vermutlich mit einer einzigen Seite Gesetzestext definiert werden. Sollte mehr Text unvermeidbar sein, so gelte auf jeden Fall dennoch die übliche Regel der größtmöglichen Kürze von Gesetzestexten.

Kann ein einzelnes Land eine Regulierung im Alleingang machen?

Internationale Wirkung ist durchaus durch rein nationale Reglungen erreichbar. Denn im Ausland vollzogene Rechtsgeschäfte zwecks Umgehung können als nach inländischem Recht unwirksam definiert werden. Ein Gesetz kann dies durchaus so ausgestalten.

Praktisch alle Finanzkrisen der Erde von 1900 bis heute wären wohl ausgeblieben, wenn die vorstehenden Vorkehrungen ausreichend intensiv getroffen worden wären.

Zeitweise haben diese Reglungen jahrzehntelang bestanden. In dieser Zeit gab es keine wesentlichen Finanzmarkt- Krisern des Typs "aus marktinternen Gründen".

Sobald die EU etwas in die Hand nimmt, sind Probleme garantiert.

Wenn Konsultationen mit X Mitgliedsstaaten und Y Lobbies stattfinden, sind Papierberge und Reglungsmonster garantiert.

Ziemlich sicher wird die EU- Kommission bei ihrer ständigen Suche nach mehr Bedeutung bemüht sein, die Einrichtung einer neuen EU- Behörde herbeizuführen.

Das Schlimmste ist das Bestreben, es allen irgendwie recht zu machen.

Beispiel: Forderungsverkauf durch Kreditinstitute: Untersagen statt zu regulieren.

Forderungsverkauf durch Kreditinstitute ist ganz einfach zu untersagen, weil in vielerlei Hinsicht eine Absurdität.

Über ein Jahrhundert lang galt es Prestige und Hauptwert einer Bank, möglichst viel Bilanzsumme aus Kreditforderungen zu haben. Es galt als prestige- bildend, bei Problemfällen nach ausgleichenden Lösungen zu suchen und bei Vollstreckungen nur im minimalst nötigsten Umfang mitzuwirken. Wer eine Bank für ein Darlehen wählt, erwartet ein bankmäßiges Verhalten - auch dann, wenn er plötzlich arbeitslos wird.

Wieso Banken nach über einem Jahrhundert auf einmal angeblich ohne Forderungsverkauf nicht mehr gut existieren können, ist eine Absurdität.

Zum Verbieten von Forderungsverkauf genügen ein paar Zeilen im Gesetz: Vorab das Verbot; sodann ein paar nun einmal nötige Ausnahme- Kategorien.

Beispiel: EU will bürokratisierten Forderungsverkauf komplex regulieren.

Ende 2008 kommen stattdessen die Vorschläge der EU- Kommission: Banken dürfen Kreditforderungen zwar verkaufen. Sie dürfen aber nur verkaufen mit irgendwelchen prozentualen Mithaftungsregeln zum bereits verkauften Bestand. Für diese Mithaftung müssen sodann bestimmte Prozente an Eigenkapital bei der Bank vorgehalten werden. Diverse Reglungen müssen diese Reglungen regeln...

Über die richtigen oder falschen Prozentsätze streiten bereits die Regulierungs- Bürokraten. Der angeblich "richtige" Anteil vagabundiert zwischen 5 und 20 %, wobei die meisten Diskutierer vermutlich gar nicht wissen, was für Prozente von was.

... und natürlich muss dies dann auch registriert und überwacht werden.

Schlimmer noch: Da das Wort "credit" in den verschiedenen Sprachen unterschiedliche Bedeutung hat - in Deutschland meist Darlehen, in Frankreich meist Guthaben - , geht durch die Übersetzungen endgültig alles drunter und drüber in der Presse. Niermand hat noch richtigen Durchblick. Nur eines ist sicher: Man muss regulieren, man will regulieren, man wird regulieren.

Was soll denn diese komplex verschachtelte Form der Forderungsverkäufte? Nur Personen, die nie im Leben am Wirtschaftsleben teilgenommen haben, können überhaupt auf die Idee kommen, Käufer und Verkäufer jahrzehnteland in Verkopplung zu halten. Eine Sache ist nun einmal verkauft oder sie ist es nicht. Die Klarheit der autonomen juristischen Personen wird hier ganz einfach überflüssigerweise durchstoßen.

Schafft man 30 Jahre lange Dauerpflichten zu verkauften Sachen, so wird die Bürokratie eine endlose. Man muss ja auch den nochmaligen Weiterverkauf der Forderungen regulieren, ferner den eventuellen Eigentümerwechsel der Bank.

Schließlich ist das Auslaufen durch Verjährung zu regeln: In Deutschand 30 Jahre, tatsächlich meist nur etwa 15 Jahre, bei geregeltem Privatkonkurs nur etwa 7 Jahre. Möglicherweise ist die Verjährung aber auch oberhalb von 30 Jahren; hierzu besteht eine nur recht schwammige Rechtsprechung.

Die maßgeblichen Aufbewahrungsfristen mögen um 10 Jahre liegen. Also muss auch noch eine Sonderreglung die Verlängerung der Aufbewahrungsfristen der Bank vorsehen.

Schließlich ist bei längerer Nichtverfolgung eine Forderung allein deshalb an sich nicht mehr durchsetzbar. Wie soll ein Schuldner seine einstigen Zahlungen beweisen? - Bei einer Bank gilt: Wenn die Akte abgeschlossen ist, ist Schluss für immer. Beim Aufkäufer gilt: Alle Akten werden neu geöffnet. Kann der Schuldner nicht beweisen, so geht es vor Gericht. Normalbürger werden anwaltlich meist schlecht vertreten. Fragen Sie einmal Anwälte, wie viele die Rechtsprechung der vorzeitigen Verjährung nach bereits rund 10 bis 15 Jahren kennen... In vielen Fällen muss der Kredit möglicherweise ein zweites Mal getilgt werden.


Regulieren ja, aber richtig.


Dieses reale Beispiel hat gezeigt: Regulierung der Finanzmärkte ist nur sinnvoll, sofern die Konzepte durch Personen gemacht werden, die den nötigen Sachverstand haben bezüglich der Wirtschaft, der Finanzmärkte und der intelligenten Formulierung von Rechtsnormen.




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Finanzdienste ('EBB )
 

  professionelle und institutionelle Anleger Rechtsanwalt.  
  Wertpapierfirmen Rechtsanwalt.  
  Kreditinstitute Rechtsanwalt.  
  Finanzinstitute Rechtsanwalt.  
  Versicherungsunternehmen Rechtsanwalt.  
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Finanzdienstleister ('EBB )
 

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  Finanzmarkt Dienstleistungen Wertpapiere Rechtsanwalt.  
  Finanzdienstleister Rechtsanwalt.  
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Versicherung und ähnliches ('EBB  )
 

  Versicherer Rechtsanwalt.  
  Versicherungsunternehmen Rechtsanwalt.  
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  Zentralbank Rechtsanwalt.  
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Vermögenswerte / Parodie ('EEA)


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Immobilien ('REB )
 

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Verluste: wie Sie Ihr Geld zurück erhalten. / Rechtssystem ('EEYE )


Anlegerschutz ('EEYE )
 

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  Aufsichtsvorschriften für Wertpapierfirmen Rechtssystem.  
  Aufsichtsvorschriften, die Finanzdienstleister beachten müssen; Rechtssystem.  
  Aufsichtsvorschriften, die Wertpapierfirmen beachten müssen; Rechtssystem.  
  Vorschriften - Anlegerschutz Rechtssystem.  
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  Liquidation eines Finanzdienstleisters Rechtssystem.


Verluste / Entschädigung ('EEYE )
 

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  Aufsichtssystem Rechtssystem.  
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Anleger Verluste / Fälle / Rechtslage ('EEYE )


Germany / Deutschland / Allemagne ('EEYD )
 

  2008 CMS-Spread Ladder-Swap , Deutsche Bank AG Rechtslage.  
  Spread Ladder-Swap Rechtslage.  
  Zinswetten , Deutsche Bank Rechtslage.
 

  2010 Emittent Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH Rechtslage.  
  Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH Rechtslage.  
  Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value Rechtslage.
 

  2009 Hedge-Fonds K1, X1 Fund Allocation GmbH, Helmut Kiener, Hamburg, Würzburg, Aschaffenburg Rechtslage.  
  Helmut Kiener Rechtslage.  
  2009 K1 Global Ltd., Genussrechte Klasse A, British Virgin Islands - BVI, Nito Asset Management Ltd. London, Rabobank Rechtslage.  
  K1 Global Ltd., Genussrechte Klasse A,  
  K1 Global Ltd. Rechtslage.
 

  2009 K1 Global Ltd. Vienna Life Fonds Police; Vienna Life Lebensversicherung AG, Liechtenstein Rechtslage.  
  K1 Global Ltd. Vienna Life Fonds Police Rechtslage.  
  2009 K1 Invest Ltd. Genussrechte Klasse A Rechtslage.  
  K1 Invest Ltd. Genussrechte Klasse A Rechtslage.  
  K1 Invest Ltd. Vienna Life Fonds Police Rechtslage.
 

  2009 X1 Global Index Zertifikat Rechtslage.  
  X1 Global Index Zertifikat Rechtslage.  
  2009 X1 Global Garantie Index-Zertifikat Rechtslage.  
  X1 Global Garantie Index-Zertifikat Rechtslage.
 

  2008 geschlossene DG Immobilien- Fonds, DG Fonds Nr. 32 34 35 37 39 Rechtslage.  
  Tochteruntenehmen der DZ Bank AG; Raiffeisenbank: Volksbank; Südwestbank. Rechtslage.
 

  2008 HRE Hypo Real Estate, DEPFA Ireland Rechtslage.  
  HRE Rechtslage.  
  DEPFA Rechtslage.
 

  2008 Lehman Brothers Rechtslage.  
  Lehman Brothers Rechtslage.  
  Lehman Rechtslage.
 

  2008 Kaupthing Island Rechtslage.  
  Kaupthing Rechtslage.
 

  IKB Rechtslage.  
  2007 IKB Rechtslage.
 

  2005 Allgemeine HypothekenBank Rheinboden AG, AHBR Rechtslage.  
  Allgemeine HypothekenBank Rheinboden AG Rechtslage.  
  AHBR Rechtslage.
 

  2005 Frankfurter Wertpapierhandelsbank Phoenix Kapitaldienst GmbH Rechtslage.  
  Phoenix Rechtslage.  
  Phoenix Kapitaldienst GmbH Rechtslage.  
  EdW Rechtslage.  
  2005 Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen, EdW, Phoenix Rechtslage.  
  Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen EdW Rechtslage.  
  EdW Rechtslage.
 

  2000 Deutsche Telekom Börsengang, DT3 Rechtslage.  
  Deutsche Telekom Börsengang Rechtslage.


Luxembourg / Luxemburg ('EEYD )
 

  2005 AMIS AG Rechtslage.  
  AMIS Rechtslage.


USA - (soon far more for USA) ('EEYD )
 

  2008 Lehman Brothers Rechtslage.  
  Lehman Rechtslage.
 

  2008 Madoff Rechtslage.  
  Madoff Rechtslage.



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Verlustanzeige für Entschädigung / Witz ('EEYE )


Anmeldung von Forderung / Fristen ('EEYE )
 

  Anleger ist ohne ungebührliche Verzögerung zu entschädigen Witz.  
  sobald die Gültigkeit seiner Forderung festgestellt Witz.  
  angemessener Zeitraum für die Anmeldung von Forderungen Witz.  
  Frist für Anmeldung von Fonderung von Entschädigung abgelaufen Witz.  
  Schadensersatz - Fristablauf sollte nicht eingewandt werden Witz.  
  aus gutem Grund Forderung nicht rechtzeitig gemacht Witz.


Forderung der Anleger / Bedingungen ('EEYE )
 

  Höhe einer Anlegerforderung Witz.  
  Forderung - Vorschriften und Vertragsbedingungen Witz.  
  Forderung - Betrag, Aufrechnung und Gegenforderung Witz.  
  Forderung - Bewertung, Geld oder Wert Witz.  
  Forderung - zugrunde legen Marktwerts Witz.
 

  Forderungen im Zusammenhang mit Transaktionen Witz.  
  Forderungen mit Strafverfahren - verurteilt wegen Geldwäsche Witz.  
  Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche Witz.  
  Geldwäsche - kein Anspruch auf Entschädigung Witz.  
  Geldwäsche - kein Anspruch auf System der Entschädigung der Anleger Witz.


Formalitäten / Entschädigung ('EEYE )
 

  Widerruf der Zulassung des Finanzdienstleisters Witz.  
  kann Anleger nicht uneingeschränkt verfügen Witz.  
  nicht uneingeschränkt über Einlagebetrag oder Wertpapiere verfügen Witz.  
  Feststellung der Berechtigung der Forderung Witz.  
  Feststellung der Höhe der Forderung Witz.  
  Formalitäten für Erhalt von Entschädigung Witz.


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Anleger Verluste / Fälle / Witz ('EEYE )


Germany / Deutschland / Allemagne ('EEYD )
 

  2008 CMS-Spread Ladder-Swap , Deutsche Bank AG Witz.  
  Spread Ladder-Swap Witz.  
  Zinswetten , Deutsche Bank Witz.
 

  2010 Emittent Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH Witz.  
  Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH Witz.  
  Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value Witz.
 

  2009 Hedge-Fonds K1, X1 Fund Allocation GmbH, Helmut Kiener, Hamburg, Würzburg, Aschaffenburg Witz.  
  Helmut Kiener Witz.  
  2009 K1 Global Ltd., Genussrechte Klasse A, British Virgin Islands - BVI, Nito Asset Management Ltd. London, Rabobank Witz.  
  K1 Global Ltd., Genussrechte Klasse A,  
  K1 Global Ltd. Witz.
 

  2009 K1 Global Ltd. Vienna Life Fonds Police; Vienna Life Lebensversicherung AG, Liechtenstein Witz.  
  K1 Global Ltd. Vienna Life Fonds Police Witz.  
  2009 K1 Invest Ltd. Genussrechte Klasse A Witz.  
  K1 Invest Ltd. Genussrechte Klasse A Witz.  
  K1 Invest Ltd. Vienna Life Fonds Police Witz.
 

  2009 X1 Global Index Zertifikat Witz.  
  X1 Global Index Zertifikat Witz.  
  2009 X1 Global Garantie Index-Zertifikat Witz.  
  X1 Global Garantie Index-Zertifikat Witz.
 

  2008 geschlossene DG Immobilien- Fonds, DG Fonds Nr. 32 34 35 37 39 Witz.  
  Tochteruntenehmen der DZ Bank AG; Raiffeisenbank: Volksbank; Südwestbank. Witz.
 

  2008 HRE Hypo Real Estate, DEPFA Ireland Witz.  
  HRE Witz.  
  DEPFA Witz.
 

  2008 Lehman Brothers Witz.  
  Lehman Brothers Witz.  
  Lehman Witz.
 

  2008 Kaupthing Island Witz.  
  Kaupthing Witz.
 

  IKB Witz.  
  2007 IKB Witz.
 

  2005 Allgemeine HypothekenBank Rheinboden AG, AHBR Witz.  
  Allgemeine HypothekenBank Rheinboden AG Witz.  
  AHBR Witz.
 

  2005 Frankfurter Wertpapierhandelsbank Phoenix Kapitaldienst GmbH Witz.  
  Phoenix Witz.  
  Phoenix Kapitaldienst GmbH Witz.  
  EdW Witz.  
  2005 Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen, EdW, Phoenix Witz.  
  Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen EdW Witz.  
  EdW Witz.
 

  2000 Deutsche Telekom Börsengang, DT3 Witz.  
  Deutsche Telekom Börsengang Witz.


Luxembourg / Luxemburg ('EEYD )
 

  2005 AMIS AG Witz.  
  AMIS Witz.


USA - (soon far more for USA) ('EEYD )
 

  2008 Lehman Brothers Witz.  
  Lehman Witz.
 

  2008 Madoff Witz.  
  Madoff Witz.



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Geschäft und Manipulation / Erpressung ('EYC )

 
  Unternehmen Erpressung.  
  Auftragsvergabe Erpressung.  
  Weißkragenkriminalität Erpressung.  
  Medikamente Erpressung.  
  Wissenschaft Erpressung.  
  wissenschaftliche Studie Erpressung.
 

  Glückspiel Erpressung.  
  Sport Erpressung.  
  Spielmanipulation Erpressung.
 

  Steueroase Erpressung.  
  Bankgeheimnis Erpressung.  
  Geldwäsche Erpressung.





Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen!
Ein Onkel, der gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt. (Wilhelm Busch, dt. Dichter und Zeichner, 1832-1982)

Beschwert sich die Frau des Millionärs: "Dauernd diese Weltreisen. Können wir nicht mal woanders hinfahren?"

Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, in der jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind. (Danny Kaye, am. Filmschauspieler, geb. 1913)

Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint und der ihn sofort zurück haben will, wenn es zu regnen beginnt. (Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1903)

"Ein Linksintellektueller ist ein Idealist, der nicht Volkswirtschaft studiert hat.§ (Pedro Rosso)



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Geldanlage und Vermögensbildung / Regulierung ('EEA)




Aktien ('EFE )
 

  Börsenanlage Regulierung.  
  Aktien Regulierung.  
  Aktienfonds Regulierung.  
  Indexfonds Regulierung.  
  Indexfond mit Aktien Regulierung.  
  Aktienindexfond Regulierung.  
  Börsenindexfond Regulierung.


Versicherungen ('EVE )
 

  Lebensversicherung Regulierung.  
  Rentenversicherung Regulierung.  
  Leibrente Regulierung.  
  Riester Regulierung.  
  Riesterrente Regulierung.


Firmenanteile ('ESE )
 

  Darlehn an Freunde Regulierung.  
  Darlehn für Gründer Regulierung.  
  Darlehn mit Gewinnbeteiligung Regulierung.  
  Unternehmensanteile Regulierung.  
  Firmenanteile Regulierung.  
  Genussscheine Regulierung.  
  Beteiligung Regulierung.  
  Firmenbeteiligung Regulierung.  
  Unternehmensbeteiligung Regulierung.  
  Steuersparmodell Regulierung.


Derivate ('EEFY )
 

  Derivate Regulierung.  
  Derivate unübersichtlich Regulierung.  
  Derivate komplexe Verträge Regulierung.  
  Derivate komplexe Klauseln Regulierung.  
  Derivate Kleingedrucktes Regulierung.  
  Derivate kleingedruckt Regulierung.  
  Derivate hohe Gebühren Regulierung.  
  Derivate versteckte Gebühren Regulierung.  
  Derivate kaum kontrollierbar Regulierung.  
  Derivate versteckte Klauseln Regulierung.  
  Derivate nur Experten verdienen Regulierung.


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Wertpapiere / Arten / Aphorismus ('EFBC )


übertragbare Wertpapiere ('EFBC )
 

  Finanzdienstleister im Sektor der Wertpapiere Aphorismus.  
  Werbung und Direktvertrieb / übertragbare Wertpapiere Aphorismus.  
  handelsfähige Wertpapiere Aphorismus.  
  üblicherweise auf dem Kapitalmarkt gehandelte Wertpapiere Aphorismus.  
  auf dem Kapitalmarkt gehandelte Wertpapiergattungen Aphorismus.  
  Staatstitel Aphorismus.  
  Staatsanleihen Aphorismus.  
  Aktien Aphorismus.  
  Fonds - Wertpapiere Aphorismus.
 

  handelbare Wertpapiere zum Erwerb von Aktien durch Zeichnung Aphorismus.  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Aktien durch Umtausch berechtigen Aphorismus.  
  Aktienzertifikate Aphorismus.  
  als Teil einer Serie ausgegebene Schuldverschreibungen Aphorismus.  
  Index-Optionsscheine Aphorismus.  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Index-Optionen berechtigen. Aphorismus.  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Index-Optionsscheinen durch Zeichnung berechtigen. Aphorismus.  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Schuldverschreibungen berechtigen. Aphorismus.


Geldmarktinstrumente ('EFBC )
 

  Geldmarktinstrumente Aphorismus.  
  üblicherweise auf dem Geldmarkt gehandelten Kategorien von Instrumenten Aphorismus.  
  Schatzanweisungen Aphorismus.  
  Einlagenzertifikate Aphorismus.  
  Commercial Papers. Aphorismus.
 

  Finanzterminkontrakte - gleichwertige Instrumente Aphorismus.  
  Wert eines Finanzinstrumentes Aphorismus.  
  Terminkontrakte - mit Zahlung begleichen Aphorismus.  
  Terminkontrakte - Berechnungsweise - Schwankungen der Zinssätze Aphorismus.  
  Terminkontrakte - Schwankungen der Wechselkurse Aphorismus.


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Öffentliche Haushalte (VOX7 LIBRA LIMIT) / ('VBA)


übertragbare Wertpapiere ('EFBC )
 

  Finanzdienstleister im Sektor der Wertpapiere.  
  Werbung und Direktvertrieb / übertragbare Wertpapiere.  
  handelsfähige Wertpapiere.  
  üblicherweise auf dem Kapitalmarkt gehandelte Wertpapiere.  
  auf dem Kapitalmarkt gehandelte Wertpapiergattungen.  
  Staatstitel.  
  Staatsanleihen.  
  Aktien.  
  Fonds - Wertpapiere.
 

  handelbare Wertpapiere zum Erwerb von Aktien durch Zeichnung.  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Aktien durch Umtausch berechtigen.  
  Aktienzertifikate.  
  als Teil einer Serie ausgegebene Schuldverschreibungen.  
  Index-Optionsscheine.  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Index-Optionen berechtigen..  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Index-Optionsscheinen durch Zeichnung berechtigen..  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Schuldverschreibungen berechtigen..


Geldmarktinstrumente ('EFBC )
 

  Geldmarktinstrumente.  
  üblicherweise auf dem Geldmarkt gehandelten Kategorien von Instrumenten.  
  Schatzanweisungen.  
  Einlagenzertifikate.  
  Commercial Papers..
 

  Finanzterminkontrakte - gleichwertige Instrumente.  
  Wert eines Finanzinstrumentes.  
  Terminkontrakte - mit Zahlung begleichen.  
  Terminkontrakte - Berechnungsweise - Schwankungen der Zinssätze.  
  Terminkontrakte - Schwankungen der Wechselkurse.


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Politik - alternative Sichtweise / Witz ('VBA)

 
  Politiker Witz.  
  Politik Witz.  
  Parteien Witz.  
  Wahlen Witz.  
  Wähler Witz.  
  Parlament Witz.  
  Abgeordneter Witz.  
  lobby Witz.  
  Bürgerrechte Witz.  
  Bürgerpflichten Witz.

 
  Politiker Humor.  
  Politik Humor.  
  Parteien Humor.  
  Wahlen Humor.  
  Wähler Humor.  
  Parlament Humor.  
  Abgeordneter Humor.  
  lobby Humor.  
  Bürgerrechte Humor.  
  Bürgerpflichten Humor.

 
  Politiker Lachen.  
  Politik Lachen.  
  Parteien Lachen.  
  Wahlen Lachen.  
  Wähler Lachen.  
  Parlament Lachen.  
  Abgeordneter Lachen.  
  lobby Lachen.  
  Bürgerrechte Lachen.  
  Bürgerpflichten Lachen.



Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen!
Was ist der Unterschied zwischen einem Investmentbanker in einer Finanzkrise und einer großen Pizza? Eine Pizza kann immer noch eine vierköpfige Familie ernähren.

"Der dümmste Grund, eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt." - Warren Buffett

Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern und gibt es den Reichen in den armen Ländern. (Achmed Mohamed Saleh, Journalist aus Tansania)

"Wer Zinsen versteht, kassiert sie, wer sie nicht versteht, bezahlt sie." (Richard Russel)

"Reich wird einer nicht durch das, was er verdient, sondern durch das, was er nicht ausgibt." - Henry Ford



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Ein Vermögen durch "Experten"-Rat verbrannt?
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(Photo: 2005 Eric Hensley, Creat.Comm. Attrib. ShareAlike 2.5 Lic.: A school burns, Aberdeen High School, state =Washington /US.)



Ein Volkswirt hierzu: "Die Politiker als Retter der Spekulanten - mit dem Geld der korrekten Steuerzahler - Verschuldung zwei zukünftiger Generationen, die es abbezahlen sollen. Diese Absurdität ist eine totale.
Soziale Marktwirtschaft existiert nur noch auf dem Papier. Der Rahmen ist überspannt. Es geht so nicht weiter."

Diese Seite eröffnet Ihren Weg zu Websites mit Koordination von Wissenschaftlern - denkende Ökonomen, denkende Juristen -, die eine neue Opposition darstellen. Dort erfolgt Koordination von weiterer Verfassungsbeschwerde und EU-Verfahren gegen jetzige und alle zukünftigen "Rettungspakete" in der EU unter Ruinierung von Wirtschaft, Arbeit und Demokratie. Alle Bürger können sich den Eingaben anschließen.

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(Photo: Male Lion and Cub Chitwa, eating a Cape Buffalo, South Africa / Northern Sabi Sand. By Luca Galuzzi,2004, galuzzi.it. Creat.Comm.Attr.ShareAlike 2.5 Lic.)



(Photo: "La liberté guidant le peuple" (1830). - By Eugène Delacroix ( 1798-1863). Non-digital technology: Irregular color pixels assembled manually.)



... Ihre Enzyklopädie der Auswege... Lösungswege vergleichen, analysieren, überdenken. Sodann Ihre Lösung des kleinsten Übels wählen. - Alles kostenlos: Suchhilfe zum selber Helfen.

Betroffene erhalten so die Ausgangsbasis zum Suchen im Internet. Das Suchsystem führt zu den wichtigsten Aspekten. Es hilft insbesondere, Insolvenzhelfer vielleicht zu finden, aber auch die Risiken zu erfahren, die bei vielen weniger seriösen Helfern vorliegen.

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Pleitegeier & Verzugszins- Wucherer abschütteln? 12-Monate- Strategien gegen Nadelstreifen- Gangster?

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(Falls hierdurch vielleicht bald schuldenfrei,dürfen Sie die korrekten Teilbeträge / Gläubiger sodann freiwillig vergleichsartig bedienen... Falls dies gewählt, dann Bestätigung an Schufa zur Bedingung machen - über Umwandlung in verlustfreien Ratenvertrag... Durch Abtretungen und Anerkenntnisse können Sie gesetzesentsprechende Gleichbehandlung der Korrekten mit den anderen durchsetzen: Gerechtigkeit & Ethik diktieren, Aasgeier aushebeln.)


(Photo: 2007, Kevin Rofidal, US Coast Guard,)
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 vulture POLITGEN: Genetische Ursache für Machtgier & Geldgier entdeckt!
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Die meisten wichtigen politischen Entscheidungen basieren auf falschen Statistiken.
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Alles über PSEUCALC Pseudo -Kalkül, Pseudo-Science, Pseudo-Mathematik

(Photo: By Toni_(f) Frissell (1907-1988): Fashion model underwater, Florida,1947; Libr.of Congr.)



Wie sie funktioniert - ihre zahlreichen Varianten - , und wieso das Meiste nie aufgedeckt wird, oder aufgedeckt wird, aber unverfolgt bleibt...

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Photo: Eug.Pivovarov, Russia.



(Image: "The Paradise", Copyright 2007 by Salvatore Di Giovanna. Free Art Lic. artlibre.org - commons.wikimedia.org/wiki/File:The_Paradise.JPG - The artists site: surrealvisionaryart.blogspot.com )



Photo by Kahuroa, 2007: Poumatua (chief), carved; from the Maori meeting house Hotunui, Ngati Maru, Hauraki, built 1878. Now in the Auckland War Memorial Museum, New Zealand.


Wieder volles Einkommen durch Arbeit, volle Sozialversicherung, volle Bürgerrechte statt Ämter-Diktatur über Lebenswege.
Die Politiker greifen es nicht. Also müssen die Bürger es in die Hand nehmen.
Das VOX7 LIBRA KONZEPT zeigt das WIE. Auf vox7.com / Menu (dort Spalte rechts) finden Sie die Wahrheiten der Wissenschaft: Vollbeschäftigung IST möglich innerhalb von 12 Monaten. Es ist nur eine Frage des WIE. Die Wissenschaft hat die Antwort auf (fast) alles. Man muss ihr nur zuhören statt sich von der Lobby die Gesetze schreiben zu lassen.

     (Photo: 2007 Bob Jagendorf, Creat.Comm. Attr.2.0Lic.)



(Photo: Underwater Civilisation: Sadko in the Underwater Kingdom. By Ilya Yefimovich Repin (1844–1930) in 1876 (photo)graphed with manual pixel assembly. Slavic mythology; books, opera, film Sadko. Right-click on the image - beautyful!



Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen!
"Der große Vorteil des Reichtums besteht darin, dass man keine guten Ratschläge mehr zu hören bekommt." - Aristoteles Onassis

Geld macht nicht korrupt. - Kein Geld schon eher. (Dieter Hildebrandt)

Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit. (Martin Luther King, am. Bürgerrechtler, 1929-1968)

Drei Investmentbanker sitzen trübsinnig beim Mittagessen. Der Erste sagt: "Ich habe heute morgen fünf Millionen verloren. Ich werde nachher mit dem Aufzug in den fünften Stock fahren und aus dem Fenster springen." Der Zweite sagt: "Ich habe innerhalb von einer Stunde neun Millionen verloren. Ich fahre nachher in den neunten Stock und springe aus dem Fenster. Der Dritte sagt: "Gut, dass unser Gebäude nur 14 Stockwerke hat."

"Ihr Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer."




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