v. 3. Februar 2012
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Finanzkrise Finanzwirtschaft Ursachen |
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Finanzkrise Finanzwirtschaft Ursachen :
Eigenkapital- Regeln verwässert, Bilanzrisiken auf Offshore- Unternehmen ausgelagert, Sicherheiten mit fremden Rating- Werten beurteilt statt selber zu kontrollieren, Investabteilungen teils zu Spielplätzen für narzistische Kultfiguren verkommen, Insiderdelikte häufig oder Normalfall, bisherige Börsen ein Auslaufmodell, weil durch Internet und Computer an sich überflüssig geworden, Anlegerüberforderung und Falschbereitung vorherrschend, fristenwidrige Finanzierung nicht mehr auf Institute mit ausreichenden Eigenmitteln und Mischbestand der Fristigkeiten beschränkt, Forderungsverkauf macht Banken zunehmend zu Marketing- Fassaden.... ... ... Bereinigung dieser Missstände tat not, und wir sond noch weit vom Ende.
| Dieser Text entstand Ende 2008 während der Finanzkrise. Der Text ist aber von allgemeinem ständigen Interesse. Soweit noch Bezug zur Krise 2007...2011 im Text enthalten sein sollte, so wird dies demnächst entfernt.
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Ursachen bei der Finanzwirtschaft |
Verwässerung der Eigenkapital- Anforderungen
Eigernkapital der Finanzakteure zu gering oder völlig fehlend oder Überschuldung,
Überschuldung des Staates weltweit vorherrschend. In Deutschland vorherrschend auf allen Ebenen von den Gemeinden bis zum Bund, Ursache regelmäßig Misswirtschaft, Verschwendung, schlechte Politik, Hemmen von Arbeit für alle durch politischen Dilletantismus.
Erlaubnis auch für institutionelle Finanzakteure, Kredite zu verkaufen, ist ein Hauptgrund der Krise und muss schnellstmöglichst wieder verboten werden.
Ermöglichung von eigenkapitallosen Finanzgeschäften.
Missbrauch von verkehrten Ratingwerten. Dieser war allen Teilnehmern bekannt, weil seit Jahren in der Finanzpresse bereits gelegentlich analysiert und diskutiert. Hier erfolgte also meist vorsätzlich ein spekulatives Roulette in der Erwartung, dass immer der andere es sein würde, der am Ende die eigenen Gewinne finanziert.
Zu hohe Energiepreise führen zur Geldübverflutung zuverlässiger Länder, hierdurch zur Überschuldung der Wirtschaft und der Konsumenten.
Verzerrung von elementaren Größen des Finanzgeschehens: ,,realer'' Negativzins wird zur Norm
Die Profitierer der Zufallsgewinne aus dem Energie- Preisboom müssen Negativzins in Kauf nehmen. Zugleich entsteht mit wachsendem Wohlstand und zunehmender Lebenszeit ohne Verlängerung der effektiven Arbeitsdauer eine Aushöhung der Rentensysteme.
Die weltweit verfügbaren realen Kapitalwerte genügen nicht mehr, um der Menge des Sicherheit suchenden Geldvermögens ökonomisch richtig Gelderhaltung zu gewährleisten. Die Rentner sind mit den Zufallsgewinnlern der Energiemärkte in Investorenkonkurrenz um Sicherheit bei Geldanlage. Die Rentner verlieren diesen Wettstreit, da sie sich nicht mit Negativzins abfinden können. Die Übernachfrage nach Sicherheit für Geld ruiniert die Sicherheit für Geld.
Also müsste die Altersvorsorge durch Direktanlage in Realwerte zur Norm werden. Dann aber müssten die staatlichen Rentensystem abgeschafft werden und durch komplexe Garantiesysteme ersetzt werden. Da die Politik nicht einmal imstande war, vorhandene Rentensysteme zu optimieren - wie sollte sie bei dieser offenkundigen intellektuellen Überforderung je imstande sein, völlig neue Konzepte zu entwickeln?
Ein deutlich anderer Fehler ist die Auflage an Rentensparer, am Markt Rentenersparnisse zu bilden - der Finanzlobby zuliebe. Es ist allgemein bekannt, dass der Durchschnittsbürger immer zur richtigen Invest- Auswahl überfordert war und es wohl immer bleiben wird: Falschberatung als Regelfall zwecks Provisionenoptimierung und Gewinnoptimierung der Investbranche. Das ist zwingende Folge und nicht Fehler der Investbranche. Der Staat ist schuldig. Die Gesetze, die der Staat macht, wird die Investbranche respektieren. Nur müssen diese Gesetze eben gute sein...
Indexklauseln wurden zunehmend erlaubt - in Abwendung von elementaren Regeln des Währungsschutzes, wie sie zu DM-Zeiten galten. Indexierung ist inflationsfördernd oder auch - schlimmer noch - verstärkend für Deflationskrisen. Indexierung verhindert die Bildung von Marktpreisen. Fehlentwicklungen sind privatvertraglich zementiert und bleiben ohne Korrektur, es sei denn, es erfolgt Insolvenz eines der Vertragspartner oder zumindestens hoher Umstellungsschaden bei beiden. Die Fernwirkungen von Indexklauseln sind extrem schädlich.
Überflüssiges wird massenweise überfinanziert, weil unkritische Kunden und automatisierbare Kreditvergabe. Fast kein Geld aber ist für das Wichtigste, nämlich für komplexe innovative neue Unternehmen.
Werbung für Konsumentenkredit erlaubt. Zinswucher und Betrug bei Konsumentenkrediten erlaubt. Die Lobby will es, und der Staat gehorcht. Der Staat verlagert gehormsam seine hoheitliche Sanktionenpflicht auf recht zahnlose private Verbraucherschutzvereine.
Unfähigkeit von zu sehr verjüngtem Bankpersonal, kleine junge Unternehmen und innovative Technologie zu finanzieren. Der alte Banker und Vorgesetzte mit Augenmaß und Sofortanalyse des Kleinunternehmers ist ausgestorben. Denn die meisten Mitarbeiter ab Alter 50 aus den Banken wurden durch Sozialpläne entfernt oder bereits auf Abschußposten platziert.
Das ist ein sich selbst verstärkender Kreislauf. Je mehr die Banken durch Sozialpläne ihr Erfahrungskapital reduzieren, desto weniger lukrative, aber arbeitsintensive Finanzierungen sind zu meistern. Jeder Sozialplan einer Bank kann schon die Notwendigkeit des nächsten induzieren.
Verwässerung von elementaren Standesregeln, das Ende des ,,ehrbaren Bankers''
Bluff und hemmungslose Spekulation als maßgebliche Finanzplatz- Kultur. Jugendkult und Spielkult und Roulette- Ambiente in vielen Investabteilungen, statt mit Geld verantwortungsvoll und kontrolliert umzugehen.
Politiker spielen Banker - vor allem oft auch solche Politiker, die man auf einen höher bezahlten lukrativen Bankposten und auf Aufseherposten wegloben will, damit sie nicht mehr der politischen Karriere anderer im Wege sind. Ob die Abgeschobenen immer die Qualifiziertesten sind oder die schon halb Abgetretenen, das ist Fallsache wie auch interessantes Thema für Soziologen.
Verheerender Dilletantismus regiert einen wesentlichen Teil der größeren Staatsbanken.
Insidergeschäfte als Regelfall des Börsengeschehens. Durch das Erlauben von verschachtelten und verdeckten Operationen an den Börsen dürfte die Aufdeckungsquote unterhalb von 1 % liegen. Im Hinblick auf moderne weltweit grenzüberschreitend einsetzbare Instrumente der Aktion sind die Börsen vielleicht einfach abschaffungsbedürftig, weil überflutet und teilweise pervertiert durch verdeckte Insidergeschäfte.
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Wertpapiere / Arten / Regulierung ('EFBC ) |
übertragbare Wertpapiere ('EFBC )
Finanzdienstleister im Sektor der Wertpapiere Regulierung.
Werbung und Direktvertrieb / übertragbare Wertpapiere Regulierung.
handelsfähige Wertpapiere Regulierung.
üblicherweise auf dem Kapitalmarkt gehandelte Wertpapiere Regulierung.
auf dem Kapitalmarkt gehandelte Wertpapiergattungen Regulierung.
Staatstitel Regulierung.
Staatsanleihen Regulierung.
Aktien Regulierung.
Fonds - Wertpapiere Regulierung.
handelbare Wertpapiere zum Erwerb von Aktien durch Zeichnung Regulierung.
Wertpapiere, die zum Erwerb von Aktien durch Umtausch berechtigen Regulierung.
Aktienzertifikate Regulierung.
als Teil einer Serie ausgegebene Schuldverschreibungen Regulierung.
Index-Optionsscheine Regulierung.
Wertpapiere, die zum Erwerb von Index-Optionen berechtigen. Regulierung.
Wertpapiere, die zum Erwerb von Index-Optionsscheinen durch Zeichnung berechtigen. Regulierung.
Wertpapiere, die zum Erwerb von Schuldverschreibungen berechtigen. Regulierung.
Geldmarktinstrumente ('EFBC )
Geldmarktinstrumente Regulierung.
üblicherweise auf dem Geldmarkt gehandelten Kategorien von Instrumenten Regulierung.
Schatzanweisungen Regulierung.
Einlagenzertifikate Regulierung.
Commercial Papers. Regulierung.
Finanzterminkontrakte - gleichwertige Instrumente Regulierung.
Wert eines Finanzinstrumentes Regulierung.
Terminkontrakte - mit Zahlung begleichen Regulierung.
Terminkontrakte - Berechnungsweise - Schwankungen der Zinssätze Regulierung.
Terminkontrakte - Schwankungen der Wechselkurse Regulierung.
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Vermögenswerte / Rechtssystem ('EEA) |
Sachwerte ('ETE )
Sachwerte Rechtssystem.
Rohstoffe Rechtssystem.
Gold Rechtssystem.
Silber Rechtssystem.
Edelmetalle Rechtssystem.
Sammlungen Rechtssystem.
Sammlerstücke Rechtssystem.
Immobilien ('REB )
Immobilienfonds Rechtssystem.
Renditeimmobilien Rechtssystem.
Miethaus Rechtssystem.
Eigenheim Rechtssystem.
eigengenutztes Eigenheim Rechtssystem.
Eigentumswohnung Rechtssystem.
eigengenutzte Eigentumswohnung Rechtssystem.
Immaterialgüter ('EPE )
Urheberrechte Rechtssystem.
Autorenrechte Rechtssystem.
Lizenten Rechtssystem.
Patente Rechtssystem.
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Verluste: wie Sie Ihr Geld zurück erhalten. / Rechtslage ('EEYE ) |
Anlegerschutz ('EEYE )
Aufsichtsvorschriften für Finanzdienstleister Rechtslage.
Aufsichtsvorschriften für Wertpapierfirmen Rechtslage.
Aufsichtsvorschriften, die Finanzdienstleister beachten müssen; Rechtslage.
Aufsichtsvorschriften, die Wertpapierfirmen beachten müssen; Rechtslage.
Vorschriften - Anlegerschutz Rechtslage.
Vorschriften, um Rechte der Anleger zu schützen Rechtslage.
Rechte der Anleger - Geld oder Finanzinstrumente Rechtslage.
Rechte der Anleger schützen in bezug auf Gelder Rechtslage.
Rechte der Anleger schützen - Finanzinstrumente Rechtslage.
Anlegerrechte schützen - Finanzinstrumente Rechtslage.
Finanzdienstleister / Insolvenz ('EEYE )
die meisten Staaten haben Regelungen der Anlegerentschädigung Rechtslage.
Regelungen der Anlegerentschädigung gelten meist nicht für alle Finanzdienstleister Rechtslage.
Insolvenz eines Finanzdienstleisters Rechtslage.
Liquidation eines Finanzdienstleisters Rechtslage.
Verluste / Entschädigung ('EEYE )
Kreditinstitute Rechtslage.
Finanzgeschäfte Rechtslage.
Einlagensicherungssystem Rechtslage.
System der Einlagensicherung Rechtslage.
Finanzdienstleister sorgfältig auswählen Rechtslage.
Anleger hat einen Teil der Verluste zu tragen Rechtslage.
Geldanlage Verlust Entschädigung - zusätzliche Deckung Rechtslage.
Störungen des Marktes Rechtslage.
Aufsichtssystem ('EEYE )
Aufsichtssystem Rechtslage.
Aufsichtssystem - vollständiger Schutz Rechtslage.
Kein Aufsichtssystem kann vollständigen Schutz bieten Rechtslage.
Betrügereien werden begangen Rechtslage.
Betrug - Finanzdienstleister Rechtslage.
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Anleger Verluste / Fälle / Rechtslage ('EEYE ) |
Germany / Deutschland / Allemagne ('EEYD )
2008 CMS-Spread Ladder-Swap , Deutsche Bank AG Rechtslage.
Spread Ladder-Swap Rechtslage.
Zinswetten , Deutsche Bank Rechtslage.
2010 Emittent Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH Rechtslage.
Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH Rechtslage.
Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value Rechtslage.
2009 Hedge-Fonds K1, X1 Fund Allocation GmbH, Helmut Kiener, Hamburg, Würzburg, Aschaffenburg Rechtslage.
Helmut Kiener Rechtslage.
2009 K1 Global Ltd., Genussrechte Klasse A, British Virgin Islands - BVI, Nito Asset Management Ltd. London, Rabobank Rechtslage.
K1 Global Ltd., Genussrechte Klasse A,
K1 Global Ltd. Rechtslage.
2009 K1 Global Ltd. Vienna Life Fonds Police; Vienna Life Lebensversicherung AG, Liechtenstein Rechtslage.
K1 Global Ltd. Vienna Life Fonds Police Rechtslage.
2009 K1 Invest Ltd. Genussrechte Klasse A Rechtslage.
K1 Invest Ltd. Genussrechte Klasse A Rechtslage.
K1 Invest Ltd. Vienna Life Fonds Police Rechtslage.
2009 X1 Global Index Zertifikat Rechtslage.
X1 Global Index Zertifikat Rechtslage.
2009 X1 Global Garantie Index-Zertifikat Rechtslage.
X1 Global Garantie Index-Zertifikat Rechtslage.
2008 geschlossene DG Immobilien- Fonds, DG Fonds Nr. 32 34 35 37 39 Rechtslage.
Tochteruntenehmen der DZ Bank AG; Raiffeisenbank: Volksbank; Südwestbank. Rechtslage.
2008 HRE Hypo Real Estate, DEPFA Ireland Rechtslage.
HRE Rechtslage.
DEPFA Rechtslage.
2008 Lehman Brothers Rechtslage.
Lehman Brothers Rechtslage.
Lehman Rechtslage.
2008 Kaupthing Island Rechtslage.
Kaupthing Rechtslage.
IKB Rechtslage.
2007 IKB Rechtslage.
2005 Allgemeine HypothekenBank Rheinboden AG, AHBR Rechtslage.
Allgemeine HypothekenBank Rheinboden AG Rechtslage.
AHBR Rechtslage.
2005 Frankfurter Wertpapierhandelsbank Phoenix Kapitaldienst GmbH Rechtslage.
Phoenix Rechtslage.
Phoenix Kapitaldienst GmbH Rechtslage.
EdW Rechtslage.
2005 Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen, EdW, Phoenix Rechtslage.
Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen EdW Rechtslage.
EdW Rechtslage.
2000 Deutsche Telekom Börsengang, DT3 Rechtslage.
Deutsche Telekom Börsengang Rechtslage.
Luxembourg / Luxemburg ('EEYD )
2005 AMIS AG Rechtslage.
AMIS Rechtslage.
USA - (soon far more for USA) ('EEYD )
2008 Lehman Brothers Rechtslage.
Lehman Rechtslage.
2008 Madoff Rechtslage.
Madoff Rechtslage.
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Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen! "In der gleichen Fernsehsendung 'Hallo Deutschland' gab es kürzlich erst einen Bericht über Kinderarmut und dann einen über die Millionärsmesse in München, wo es darum geht, wie viel ein Butler kostet. Das ist zwar makaber, aber wir empfinden es als normal." (Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste)
"Herr Bankdirektor, ich freue mich, Sie kennenzulernen. Ich habe schon viel von Ihnen gehört." - "Aber beweisen können Sie mir nichts!"
Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann. (Jean Guehenno, fr. Schriftst. 1890-1978)
Um Geld verachten zu können, muß man es haben. (Curd Goetz, dt. Schauspieler, 1888-1960)
Das schöne Gefühl, Geld zu haben, ist nicht so intensiv, wie das Scheißgefühl, kein Geld zu haben. (Herbert Achternbusch, Künstler)
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The_Best or_Nothing. V V V V V V
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AHA7 WISSENSFABRIK |
» aha7.com - zum Beispiel: WIE MACHEN - Fragen, Antworten » Wie macht man, wie mache ich, wie machen sie es...? Muster, Vorlage, Formular, Download? Probleme und Lösungen? » Wie bekommt man, wie löst man, wie findet man? Wie bekomme ich, wie löse ich, wie finde ich? Themen und Ziele? » Arbeit, Job, Arbeitsplatz, Arbeitsplatzssuche, Anstellung, Bewerbung, CV, Lebenslauf? » Jemanden suchen, Leute suchen, Personensuche, Information suchen, Information finden, Suchmaschine? Wünsche, Träume und Realität? » Wie kann ich abnehmen? Wie kann ich zunehmen? Wie wird man reich? Wie wird man berühmt? Weltweit über 200 Mio. Websites - aber nur EIN aha7.com :-) |
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Ersparnisse / Parodie ('EEA) |
Bankkonten usw. ('EEC )
Bankkonto Parodie.
Sparkonto Parodie.
Tagesgeld Parodie.
Tagesgeldkonto Parodie.
Festgeld Parodie.
Festgeldkonto Parodie.
Girokonto Parodie.
privates Konto Parodie.
Verbraucherkonto Parodie.
geschäftliches Konto Parodie.
Nummernkonto Parodie.
Bankgeheimnis Parodie.
Darlehnskonto Parodie.
Überziehungsprovision Parodie.
genehmigte Überziehung Parodie.
Bauparkonto Parodie.
Bauparen Parodie.
Bauparkasse Parodie.
Festverzinslich ('EEC )
Anleihen Parodie.
Schuldverschreibung Parodie.
Unternehmensanleihen Parodie.
Staatsanleihen Parodie.
Anleihenfonds Parodie.
Pfandbriefe Parodie.
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Verluste: wie Sie Ihr Geld zurück erhalten. / Regulierung ('EEYE ) |
Anlegerschutz ('EEYE )
Aufsichtsvorschriften für Finanzdienstleister Regulierung.
Aufsichtsvorschriften für Wertpapierfirmen Regulierung.
Aufsichtsvorschriften, die Finanzdienstleister beachten müssen; Regulierung.
Aufsichtsvorschriften, die Wertpapierfirmen beachten müssen; Regulierung.
Vorschriften - Anlegerschutz Regulierung.
Vorschriften, um Rechte der Anleger zu schützen Regulierung.
Rechte der Anleger - Geld oder Finanzinstrumente Regulierung.
Rechte der Anleger schützen in bezug auf Gelder Regulierung.
Rechte der Anleger schützen - Finanzinstrumente Regulierung.
Anlegerrechte schützen - Finanzinstrumente Regulierung.
Finanzdienstleister / Insolvenz ('EEYE )
die meisten Staaten haben Regelungen der Anlegerentschädigung Regulierung.
Regelungen der Anlegerentschädigung gelten meist nicht für alle Finanzdienstleister Regulierung.
Insolvenz eines Finanzdienstleisters Regulierung.
Liquidation eines Finanzdienstleisters Regulierung.
Verluste / Entschädigung ('EEYE )
Kreditinstitute Regulierung.
Finanzgeschäfte Regulierung.
Einlagensicherungssystem Regulierung.
System der Einlagensicherung Regulierung.
Finanzdienstleister sorgfältig auswählen Regulierung.
Anleger hat einen Teil der Verluste zu tragen Regulierung.
Geldanlage Verlust Entschädigung - zusätzliche Deckung Regulierung.
Störungen des Marktes Regulierung.
Aufsichtssystem ('EEYE )
Aufsichtssystem Regulierung.
Aufsichtssystem - vollständiger Schutz Regulierung.
Kein Aufsichtssystem kann vollständigen Schutz bieten Regulierung.
Betrügereien werden begangen Regulierung.
Betrug - Finanzdienstleister Regulierung.
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Verluste: Schutzrahmen / Regulierung ('EEYE ) |
Information über Schutz ('EEYE )
Information der Anleger über Reglung Entschädigung Regulierung.
wesentlicher Bestandteil des Anlegerschutzes Regulierung.
Information für Anleger - etwaige Anwendung eines Systems der Entschädigung Regulierung.
Unterrichtung - potentielle Anleger - Entschädigungssystem Regulierung.
Werbung mit Entschädigungsbetrag und Umfang / System der Entschädigung Regulierung.
Stabilität des Finanzsystems Regulierung.
Vertrauen der Anleger Regulierung.
Zulassung von Finanzdienstleistern Regulierung.
Erhalt eines intakten Finanzsystems Regulierung.
ob Behörden den Anlegern bei Verlusten haftbar sind Regulierung.
Umfang des Schutzes ('EEYE )
Entschädigung von Anlegern - Deckung Regulierung.
Höhe der Deckung durch Entschädigungssystemen Regulierung.
Umfang der Deckung durch Entschädigungssystemen Regulierung.
Finanzsektor Regulierung.
Gruppen von Anlageformen Regulierung.
Gruppen von Anlegern Regulierung.
Anlegerentschädigung - Berufsverbände Regulierung.
Systeme der Anlegerentschädigung unter der Verantwortung der Berufsverbände Regulierung.
Entschädigung der Anleger gesetzlich geregelt Regulierung.
Anlegerentschädigungssysteme gesetzlich eingerichtet Regulierung.
Deckungssumme ('EEYE )
Deckungssumme für Verlust Regulierung.
weniger umfangreiche Deckung Regulierung.
höhere Deckung für Anleger Regulierung.
weiter gehende Deckung für Anleger Regulierung.
Prozentsatz der Forderung des Anlegers Regulierung.
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Geschäft und Manipulation / Kickback ('EYC ) |
Unternehmen Kickback.
Auftragsvergabe Kickback.
Weißkragenkriminalität Kickback.
Medikamente Kickback.
Wissenschaft Kickback.
wissenschaftliche Studie Kickback.
Glückspiel Kickback.
Sport Kickback.
Spielmanipulation Kickback.
Steueroase Kickback.
Bankgeheimnis Kickback.
Geldwäsche Kickback.
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Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen! Warum schauen Immobilienmakler während Immobilienkrisen vormittags nicht mehr aus dem Fenster? Weil sie sonst nicht mehr wissen, was sie nachmittags tun sollen.
"Wahrsagerei ist in der modernen Zivilisation verpönt. Wir haben Businesspläne." (Pedro Rosso)
"Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen." (Benjamin Franklin)
Reicher Mann und armer Mann standen da und sahen sich an. Und der Arme sagte bleich:" Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich." (B. Brecht)
Bescheidenheits-Knüller: ";Weltweit gibt es vielleicht nur 10 Leute, die wirklich Ungewöhnliches geleistet haben. Neunen davon habe ich schon irgendwann einmal die Hand geschüttelt."; (Etwa 1978 von einem Unternehmer so gesagt.)
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Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit. (Martin Luther King, am. Bürgerrechtler, 1929-1968)
Beschwert sich die Frau des Millionärs: "Dauernd diese Weltreisen. Können wir nicht mal woanders hinfahren?"
"Wer Zinsen versteht, kassiert sie, wer sie nicht versteht, bezahlt sie." (Richard Russel)
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Software test / new features:
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