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v. 15. Mai 2012
Die Finanzkrise schädigt Geld, Börse, Finanzen, Renten, Sparer. Sie ist aber im Endeffekt auch für Anleger und Sparer finanziell, wirtschaftlich und politisch nützlich : Sie erzwingt bessere Finanz- und Wirtschaftspolitik, soziale Marktwirtschaft. Reduziert kasino- artige Börsen- und Finanzmarkt- Spekulation. Moralisiert Banken und andere Finanzinstitute. Fördert Geld durch Arbeit statt durch Kurssteigerung (die selten verbleibt). Senkt die Kosten für Ernährung in den vielen ärmsten Ländern der Erde. Die Finanzkrise ist also sicherlich nicht Traumkrise, aber sie ist im Gesamtergebnis ein nötiger Schritt nach vorn.
Das GUTE der Krise: Eine der vielen nötigen Krisen, um die Welt besser zu ordnen. Da die Wirtschaft global wurde, droht nun zwar die vom Finanzvolumen her größte Weltwirtschaftskrise seit Bestehen der menschlichen Zivilisation. Doch das ist heilsam. Von den vielen geduldeten Missstände der Erde werden durch diese Krise einige aufbrechen. Die Institutionen und größten Staaten der Erde sind zur Zeit ausreichend stark und ausreichend ideologiefrei, um damit fertig zu werden. Nach Ablauf der Krise wird die Welt wieder einmal ein ganz klein wenig besser sein als heute. Eine der vielen noch nötigen Krisen, damit die Welt in 100 bis 200 Jahren vielleicht für alle Weltbürger halbwegs gerecht, halbwegs chancengleich und halbwegs fair ist. Das GUTE der Krise: Die Schuldigen - also die Politiker - müssen mehr Soziale Marktwirtschaft einführen. Der Schuldige einer Wirtschaftskrise ist immer der Gesetzgeber - also die Politik. Aufgabe der Politik ist es, einen institutionellen Rahmen zu setzen, der größere Krisen so gut wie immer verhindern kann. Kurz gesagt: Aufgabe des Gesetzgebers weltweit ist "soziale Marktwirtschaft". Die jetzige Weltfinanzkrise ist insofern etwas Gutes. Sie zwingt die Regierenden zu Schritten in Richtung auf das Optimalmodell, also die "Soziale Marktwirtschaft". Was Soziale Marktwirtschaft ist, ist am Ende dieses Textes ausführlicher beschrieben. Das GUTE der Krise : Beendigung der Verherrlichung von kasino- artiger Spekulation mit dem Geld unf Fleiß der Bürger Von den 5 großen Investmentbanken in den USA, die dies vorherrschend steuerten, sind 3 verschwunden. Die verbleibenden 2 haben ihre Sonderrechte hierzu an der New Yorker Börser selber annulliert. Der historische Tag dieser Annullierung ist der 22. September 2008: Am 22. September 2008 endete die legalisierte Entartung der Börsen der Erde zu Spielkasions bei einem wesentlichen Teil der Geschäfte. Weltweit haben Bankenvorstände mit Teilnahme an kasinoartiger Spekulation Geld verloren. Nun wissen alle Vorstandsmitglieder weltweit: Verbrennen von Bürgerfleiß bei Kasino- Geschäften kann die Karriere kosten. Also wird mit dem Geld der Bürger zukünftig verantwortungsbewusster gewirtschaftet werden. Das extrem problematische System der sogenannten "staatlichen Wirtschaftsförderung" hat durch die Skandale von KfW und Landesbanken vom heiligen Image verloren. Endlich besteht Aussicht, Journalisten glaubwürdig zu vermitteln, dass staatliche Förderbanken sich von Jesus Christ recht deutlich unterscheiden. Redliche Bankenkreise - in Deutschland insbesondere die Volksbanken und Sparkassen - haben nun den verdienten Ruhm, so gut wie gar nicht an der Misswirtschaft teilgenommen zu haben. Die Bankkunden werden dies bei Konto- und Kreditentscheiden beachten. Das GUTE der Krise : Leistung ehrt wieder. Die Glorifizierung der Investspekulanten endet. Diverse Jahre lang herrschte ein glorifizierender Rummel und Prestige- Business rund um Riesensummen- Spekulanten. Wie wir heute wissen, ist per Gesamtsaldo bei diesen gewaltigen Finanz- Dimensionen nicht gewonnen, sondern verloren worden. Dies war also ein gewaltiger Bluff, um das Kasino- Spiel weiter drehen zu dürfen. Nun zählt wieder Leistung. Der verantwortungsbewusste Manager darf nun wieder mehr verdienen als der Finanzjongleur der Bank. Die Selbstautorisierung zur Staftatverübung war in Investsachen zur Regel geworden. Die Erträge durch institutionell begangene Straftaten waren derart gewaltig, dass die Akteure die Straftatrisiken in Kauf genommen haben. Die juristische Aufarbeitung der Krise wird nun etwa 5 bis 10 Jahre dauern. Die vielen anhängigen Verfahren werden einer wenigstens leichten Anhebung des Ethikniveaus in Banken dienen. Damit ist schon viel gewonnen. Korrekt bemühte Beratungs- Leistung ehrt wieder. Inwieweit auch die fachliche Qualität genügt, ist eine andere Frage... Über eine Million Anleger weltweit dürften nun wohl zivilrechtliche Verfahren gegen Bankenverstöße bei Investsachen betreiben. Besonders gewissenlose Institute, die die Anleger mit lustigen Prospekten in Risiken mit Totalverlust hinein manipulierten, werden besonders viele Prozesse haben. Dies wird sich herumsprechen. Der Rufgewinn der Korrekten wird zum kundengewinnenden Argument der Korrekten. Banken- Leistung ehrt wieder. Das GUTE der Krise : Mehr Arbeitsplätze in den USA. Mehr politische Mitverantwortung der Welt. Die größte Volkswirtschaft der Erde hatte seit Jahren zu Lasten der gesamten Welt konsumiert. (Man berücksichtige: Die Militärausgaben der USA als ordnende Kraft der Erde sind in diesem rein ökonomischen Sinn dem Konsum zuzurechnen.) Der Kursverfall des US- Dollar verführt dazu, dass wieder mehr Arbeit innerhalb der USA entsteht, weil die Unternehmen in den USA wieder zunehmend den Konsum selber erarbeiten müssen - und sicherlich auch können. Für die weltweite politisch- militärische Verantwortung der USA wird nun nötig werden, die Kosten auf weitere Schultern zu verteilen. Die Welt muss enger zusammenwachsen für die Gewährleistung von Demokratie, Freiheit und Stabilität. Die USA können dies bei sinkendem Anteil an der Weltbevölkerung und der Weltwirtschaft nicht mehr so federführend tragen wie bisher. Diese Weltfinanzkrise ist die Zäsur. Sehr bald werden vermutlich Bemühungen einsetzen, die Lasten und die Ideenbildung auf mehr Schultern zu verteilen. Es kann von den USA nicht erwartet werden, die inländische Bevölkerung ärmer werden zu lassen, damit die übrige Welt reicher werden kann. Diese Weltfrinanzkrise wird auslösen, was unterschwellig schon seit Jahren geschah: Die Welt muss gemeinsam eine Weltordnung gestalten und verantworten. Das GUTE der Krise : Journalisten werden weniger gut für Finanzmissbrauch mitwirken. Ein guter Journalist ist immer in tiefer Seele ein Idealist. Aber er kann durch mit viel Geld sehr intensiv platzierte ständige Pressemitteilungen in seinen Meinungen manipuliert werden. Insoweit ist er nicht viel besser dran als alle anderen Leute im Land. Alles, was die Finanzbranche an Botschaften zu verbreiten pflegt, um unkundigen Anlegern das Geld aus der Tasche zu ziehen und in eigene Großgewinne zu verwandeln, wird nun wieder einige Jahre lang mit einem sehr kritischen Journalismus zu rechnen haben. Das GUTE der Krise : Die Prognosen zum Wirtschaftswachstum sind endgültig als ungeeignet zu werten. Der Irrglaube in die mathematische Steuerbarkeit der Wirtschaft ist seit Jahrzehnten zerbrochen. Der Irrglaube in die mathematische Progonositizierkeit der Zukunft der Wirtschaft sollte spätestens mit dieser Krise erlöschen. Einmal mehr wurden die Prognosen laufend revidiert, sobald die vorherigen Prognosen durch die bereits erfolgten Ereignisse außer Kraft gesetzt worden waren. Da ist eine Prognose eines geschulten Beobachers aus dem Bauch heraus in etwa genauso wahrheitskräftig. Warum scheitern Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung so regelmäßig oder aber sind im Aussagegehalt derart entleert? - Weil mathematische Modelle auf der Annahme von kontinuierlichen Trends basieren müssen, um rechenbar zu bleiben. Die Realität aber funktioniert nach der Regel von kollektiven Fehlentwicklungen, bis die jeweils sich auftürmenten Spannungen sodann plötzlich und erdbebenartig ein neues Gleichgewicht herbeiführen. Für mathematische Modelle war die jetzige Weltfinanzkrise nicht voraussehbar. Für querdenkende Ökonomen war sie natürlich voraussehbar: Denn aus bestimmten komplexen Gründen gibt es Finanzkrisen etwa alle 7 Jahre. Also war wieder einmal eine fällig für 2007 bis 2009. Natürlich könnte man derartiges Wissen auch in Prognosesysteme einbauen. Das Problem ist aber, dass der Zeitfaktor und Ausmaßfaktor von spannungsgeladen erzeugten Umbrüchen nicht rechenbar ist. Das ist in sozialen Beziehungen der Menschen untereinander deutlich schwieriger als für die Messwerte zur zukünftigen Erdbebengefahr. Und selbst bei Erdbeben gibt es noch kein zuverlässiges Prognoseverfahren zu Zeitpunkt und Ausmaß. Prognose- Wissenschaftler konnten nicht voraussehen, wann die - allgemein bekannten - Falschbewertungen der Rating- Agenturen den hierdurch voraussehbaren Zusammenbruch des verlogen gewordenen Systems wirklich auslösen würden. Außerdem war nicht prognostizierbar, mit welchen Interventionen die Politik in den USA, in Großbritannien, in Deutschland hierauf reagieren würde. Beispiel: Hätte die US- Regierung schon Mitte 2007 den Hypotheken- und Häusermarkt in den USA ausreichend gestützt und spekulative Übertreibungen der Finanzmärkte untersagt, so wäre alles anders gekommen. Hätte die KfW nicht die IKB mit rund 10 Milliarden Euro Steuergeld gerettet, so wäre für Deutschland alles anders gekommen.
Jede Finanzkrise und jede Wirtschaftskrise erzeugt viel Leid. Das Leid trifft nicht die Schuldigen. Wenn eine Krise die Spekulation auf die Rohstoffmärkte drängt, so werden die Ärmsten der Erde plötzlich doppelt so viel für Reis und Weizen zahlen müssen. Wissen die Spekulanten, was wahrer Hunger ist? Wenn die Immobilienfinanzierung in den USA den Ärmeren im Land Wohnhäuser versprochen hat, aber persönliche Insolvenz liefert: Die Finanzmärkte werden sich durch Steuergelder erholen. Die betroffenen Immobilienkäufer werden Jahre und Jahrzehnte lang durch die Folgewirkungen belastet sein. Wenn private Vorsorgesparer nun viel Geld verlieren, so lag dem regelmäßig "Beratung" zugrunde. Entweder ist es die Beratung durch ihre Bank oder durch Anlage- "Experten". Oder es ist durch die Publizierung der Medien ausgelöst, die zu gehorsam wiedergeben, was ihnen die Marketingabteilungen der Finanzinstitute soufflieren. Der normale Vorsorgesparer will Sicherheit. Er wählt Risiken nur, wenn man sie ihm verschwiegen oder verharmlost hat. Wie dies aussieht, dafür genügt das Sichten der Anlageprospekte der letzten Jahre der Banken, zu vergleichen mit den jetzigen teilweisen oder völligen Verlusten für viele Offerten der Prospekte. Prozess- Serien werden nun 5 bis 10 Jahre diese Prospektversprechungen aufarbeiten. Aber Finanzinstitute haben genügend Geld, um hochkarätigste Anwälte zu finanzieren...
Was ist das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft? Das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft entstand in Deutschland nach der ersten Weltwirtschaftskrise 1929...1935. Ziel war die Suche nach einer Wirtschaftspolitik, die für alle Zukunft Krisen und Not unterbinden könnte. Aufgabe der Wirtschaftspolitik ist demnach, Wohlstand für alle zu garantieren Das Konzept ist ethisch verwurzelt in der moralischen Verantwortung der Eliten und Institutionen für das Wohlergehen aller. Es war damit zwangsläufig in Gegnerschaft zum Nazi- Regime. Maßgebliche Aufgabe der Politik ist es nach den Leitlinien der Sozialen Marktwirtschaft, einen institutionellen Rahmen zu setzen, der größere Krisen vorbeugend verhindert. Es ist das Konzept des wirtschaftspolitischen Instrumentalismus: Fehlentwicklungen durch gute Ökonomen rechtzeitig ermitteln und ihnen rechtzeitig durch institutionelle Regeln entgegenwirken, Aufgabe des Gesetzgebers ist auch, ökonomische Weichen so zu stellen, dass alle im Land gut versorgt sind, es keine Arbeitslosigkeit gibt - und beispielsweise nach heutigen Kriterien auch keinen demografischen Niedergang. Einziger Anwendungsfall: Deutschland 1949 bis 1969 Nach dem Konzept der "Sozialen Marktwirtschaft" wurde Deutschland von 1949 bis 1969 regiert. Seither wurde es in Deutschland zurückgebaut. Die "soziale Marktwirtschaft" kann nun in Deutschland als abgeschafft betrachtet werden. Deutschlands Politik ist verkommen zum Umverteilungs- Staat und zur Exekutiv- Diktatur und zur "Filzokratie". Deutschland hat sich diesen Mängeln der ansonsten so beachtenswerten französischen Staatstradition angeglichen. Dies war maßgeblich verursacht worden durch die jahrzehntelange Dominanz der Europäischen Institutionen durch Frankreich. Den Todesstoß erhielt die Soziale Marktwirtschaft. Nach der Wiedervereinigung 1989/1990 wurde die DDR- Wirtschaft durch fundamentale Fehler der Politik weitgehend abgeschafft. Zugleich hat die Mentalität des vorher "kommunistischen" Ostdeutschland einen maßgeblichen Einfluss auf die deutsche Politik erhalten. Nirgendwo sonst auf der Welt ist diese Erfolgsmaschine der Sozialen Marktwirtscht erneut realisiert worden. Der Erfolg war der ökonomische Idealstatus: Im Endstadium lag in Deutschland in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Arbeitslosigkeit unterhalb von 1 Prozent... An der Universität, an der die Soziale Marktwirtschaft ihre theoretische Grundlage der Politik hatte (Köln), diskutierten die Professoren damals mit den Studenten in den Seminaren beispielsweise, ob 3 % Arbeitslosigkeit nicht vielleicht besser wäre für Wirtschaft und Arbeit als 0,3 % Arbeitslosigkeit. Das waren Zeiten... Soziale Marktwirtschaft ist das Gegenteil von primitivem Raubtier- Kapitalismus. Soziale Marktwirtschaft ist ein Konzept der intelligenten staatlichen Institutionen ohne Bürokratie: Der Staat hat den Rahmen intelligent zu gestalten: Zweifelsfrei liberal, weil nur dies Aussicht hat, zu funktionieren; aber mit Regulierung überall dort, wo ein reiner Liberalismus zu Missständen und Fehlentwicklungen führen würde. Je weiter die Politik von diesem Idealmodell entfernt ist, desto schlechter funktioniert die Wirtschaft. Die jetzige Weltfinanzkrise ist dadurch verursacht, dass die Regulierungspflicht vorsätzlich versäumt wurde. Bürokratie in Hülle und Fülle für einen wichtigtuerischen Staat. Aber keine ausreichende Regulierung zu den Kernproblemen und ausschlaggebenden Missständen. Dann da gibt es Widerstand seitens der von den Missständen Profitierenden. Wo die Lobby mit Geldscheinen winkt, um nötige Gesetze zu verhindern, da zucken schlechte Politiker beeindruckt zurück und besonders schlechte greifen zu. Die jetzige Weltfinanzkrise zwingt die Regierungen der Erde zu nun wieder mutigen selbstbewussten Schritten in die richtige Richtung. Die jetzige Weltfinanzkrise ist insofern etwas Gutes. Die die Macht beanspruchende Arroganz der Finanzakteure ist zerbrochen. Ein kollektiver Konkurs von symbolkräftiger Intensität erzeugt Bescheidenheit - wie jeder Konkurs. Die Macht über die Wirtschaftspolitik liegt wieder dort, wo sie hingehört, bei den Politikern, also in den meisten Industrienationen letztlich beim Parlament. Die Details der Krise zwingen die Regierenden zu Schritten in Richtung auf das Optimalmodell, also die "Soziale Marktwirtschaft". Dass dies mit staatlichem InterventionismusLiechtenstein banking secrec beginnt wie in den USA, ist nur eine Übergangsphase. Es ist Symbol des Bankrotts der Macht der Finanzwelt. Das Lobby- Konzept ist zerbrochen. Die staatliche Rettung ist Symbol der Rückverlagerung der Macht von den gescheiterten Bankrotteuren zu den Regierenden - letztlich zum Volkssouverän. Ohnehin werden die hohen staatlichen Inventions- Summen, die in den USA genannt werden, nicht voller Verlust. Das meiste wird aufgewogen durch Gegenwerte. Die richtig gerechnete ökonomische Bilanz unterscheidet sich deutlich von den Zahlen der technischen Buchungsvorgänge. Auch übertreibt man die Summen möglicherweise aus Gründen der beruhigenden Wirkung. Das Textende... Ende gut, alles gut. "Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen." (Max Frisch, 1911-1991) "Das Gedächtnis der Menschheit ist erstaunlich kurz. Ihre Vorstellungskraft für kommende Leiden ist fast noch geringer. Die Abgestumpftheit ist es, die wir zu bekämpfen haben. Ihr äußerster Grad ist der Tod." (Bertolt Brecht) "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier." (Mahatma Gandhi, ind. Politiker, 1869-1948) "Die Bafin hat in der Vergangenheit versagt, kam immer erst dann, wenn die Banken schon pleite waren, und machte die Leichenschau. ... Das System muss sich von innen heraus ändern. ... Die Herren Bankdirektoren sind zu wollüstig geworden, Gier frisst Hirn." So erklärt Vogt die Ursachen der Krise. (Raiffeisenbank Gammesfeld, die kleinste Bank in Deutschland.) "Große Krise, ich danke dir, endlich sinkt der Preis fürs Bier." weitere nützliche Information / ähnliche Themen
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